
Archiv der Kategorie: Interviews und Gespräche
„Psychisch gesunde Menschen wollen keinen Krieg“. Jens Lehrich im Gespräch mit Andreas Peglau (Video)
Jens Lehrich im Gespräch mit Andreas Peglau (Video):
„Psychisch gesunde Menschen wollen keinen Krieg“
(57 Minuten, veröffentlicht am 15. April 2025)
Auch als Audio-Mitschnitt anzuhören.
Tipp zum Weiterlesen:
Global Empathy – Thomas Harms im Gespräch mit Andreas Peglau
Thomas Harms, Psychologe, Therapeut und Leiter des Bremer Zentrums für Primäre Prävention und Körperpsychotherapie hat am 26. November ein Gespräch (1 Stunde, 13 Minuten) mit mir geführt und es in seiner Reihe „Global Empathy“ veröffentlicht.
Es geht um Wilhelm Reich, vor allem um die „Massenpsychologie des Faschismus“, am Ende auch ein wenig um A.S. Neill und Summerhill und um das Thema „Menschenbilder“.
Hier lässt es sich bei spotify anhören:
Hier eine weitere Möglichkeit zum Hören: Apple Podcast.
Interview zu „Sind wir geborene Krieger?“ bei Radio Corax
Am 20.7.23 sendete das Hallenser „Radio Corax“ ein 15-minütiges Interview, das Jan Ermentraut dazu mit mir geführt hat.
Hier kann es gehört werden (nach der knapp zweiminütigen Anmoderation):
Tipp zum Weiterlesen und -hören:
Interview zur „Rede an den kleinen Mann “ bei Radio Corax
Wilhelm Reich im Radio
Am Dienstag, 21. Februar, 15 Uhr, lief die „Rede an den kleinen Mann“ (siehe unten) bei Radio CORAX, dem Freien Radio im Raum Halle/ Saale (und darüber hinaus).
Wer sie nicht hören konnte, kann das weiterhin hier nachholen.
Vorab hatte mich Jan Ermentraut zu Reichs Text und dessen aktueller Bedeutung befragt. Dieses Interview wurde am selben Tag bei Radio Corax ausgestrahlt:
Talk Together-Interview: Die psychosozialen Wurzeln des Rechtsrucks
Anlässlich des 9. November 2018, an dem sich zum 80. Mal des antijüdische Pogrom der deutschen Nationalsozialisten jährt, wurde ich erneut interviewt von Talk Together! Zeitung von und für Migrant_innen und Nicht-Migrant_innen“. Sie wird herausgegeben vom Verein Salzburg – Kommunikation und Kultur.
Das Gespräch ist in der Ausgabe November-Dezember 2018 erschienen.
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Talk Together: In einer Gesellschaft, in der die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird, sollte man meinen, dass es für linke Bewegungen nicht schwer sein sollte, die Menschen anzusprechen und für sich zu gewinnen. Doch dem ist nicht so. Konzentrieren sich linke Bewegungen zu sehr auf ökonomische Aspekte und ignorieren den subjektiven Faktor? Weiterlesen
Interview mit Talk Together!: Rechtsruck im 21. Jahrhundert
Im Oktober 2017 wurde ich interviewt von „Talk Together! Zeitung von und für Migrant_innen und Nicht-Migrant_innen“. Sie wird herausgegeben vom Verein Salzburg – Kommunikation und Kultur.
Das Gespräch ist in der Ausgabe November-Dezember 2017 erschienen.
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Talk together: In Ihrem Buch „Rechtsruck im 21. Jahrhundert“ beschäftigen Sie sich mit Wilhelm Reichs „Massenpsychologie des Faschismus“. Was war für Sie das Motiv, sich mit Wilhelm Reich zu beschäftigen?
Andreas Peglau: Ich bin in der DDR aufgewachsen und habe an der Humboldt-Universität in Berlin Psychologie studiert. Ich habe mich damals sehr mit dem DDR-Staat identifiziert und mich für den Marxismus interessiert. Weiterlesen
Psyche und „Rechtsruck“ – Tarek Al-Ubaidi und Andreas Peglau im Gespräch bei CROPfm
Am 23. Dezember 2016 haben Tarek Al-Ubaidi und ich uns wieder einem ebenso wichtigen wie sträflich vernachlässigten Thema zugewandt: den Zusammenhängen zwischen psychosozialen Prägungen und dem mittlerweile über Europa hinaus wahrnehmbaren „Rechtsruck“. Weiterlesen
Pegida ist ein Spiegel deutscher Verhältnisse. Andreas Peglau, befragt von Jens Wernicke
Ein Interview für die NachDenkSeiten
Wer oder was ist eigentlich PEGIDA? Und was sagt uns dieses Phänomen über die Zustände im Land? Die Mehrheit der Demonstranten wird offenbar entweder als „unsägliche Rassisten“ und ggf. sogar Faschisten oder aber „die kleinen Leute“ mit diffusen Ängsten, Sorgen und Nöten wahrgenommen. Pädagogischer Umgang soll dann in beiden Fällen helfen. Man verspricht also entweder, die Demonstranten ernst zu nehmen – oder aber distanziert sich von allem und jedem, das auch nur entfernt nach ihnen riecht. Die erziehen wollenden Leistungsträger entstammen dabei jedoch eben jenen Kreisen, die weit überwiegend der Ideologie einer ökonomisierten Gesellschaft verpflichtet sind und denen daher eine elitär motivierte Menschenfeindlichkeit entspringt.
Herr Peglau, Sie beschäftigen sich als Psychologe seit Langem auch mit dem Wechselspiel zwischen seelischen Zuständen und gesellschaftlichen Verhältnissen. Wie nehmen Sie die aktuelle gesellschaftliche Situation und auch die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahre wahr? Was geschieht hier Ihrer Meinung nach? Weiterlesen



