von Andreas Peglau
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Veröffentlichungen von (ehemaligen) DPG-Mitgliedern
Zwischen 1930 und 1938 – dem Jahr ihrer Auflösung – hatte die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft (DPG) insgesamt 89 Mitglieder. Waren es 1932 noch 56 Mitglieder gewesen, hatten 1934 bereits 32 von ihnen Deutschland den Rücken gekehrt. 27 nichtjüdische DPG-Mitglieder schlossen sich ab 1936 dem Deutschen Institut für Psychologische Forschung und Psychotherapie (DIPFP) an, das unter der Leitung von M.H. Göring, eines Vetters des »Reichsmarschalls« Hermann Göring, stand und sich um eine »neue deutsche Seelenheilkunde« bemühte (Lockot 2002, S. 149f.). Weiterlesen






