Schlagwortarchiv: Erich Fromm
Gab es psychoanalytische Schriften gegen den Faschismus? (Auszug 3 aus „Unpolitische Wissenschaft?“)
Resultate einer (fast vergeblichen) mehrmonatigen Recherche.
von Andreas Peglau
Schon in den 1920er Jahren hatten NS-Größen wie Alfred Rosenberg linken und liberalen Journalisten, welche die Nationalsozialisten angriffen, für die Zeit nach einer etwaigen NS-Machtübernahme Repressalien angedroht (Rosenberg 1940, S. 92–112, 119, 401f.). Carl von Ossietzky gehörte zu denjenigen, die ihre Hitlerkritischen Beiträge aus der Zeit der Weimarer Republik dann tatsächlich mit dem Leben bezahlten.
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Weltall, Erde, Ich – und „Gaia“. Über sinnvolles Handeln innerhalb einer widersprüchlichen Einheit (2007)
von Andreas Peglau
Ein Versuch, mit Hilfe von Erich Fromm, Sudhir Kakar, James Lovelock, Hans-Joachim Maaz, Wilhelm Reich, Rupert Sheldrake und anderen, Psychoanalyse, Ökologie und Gaia-Hypothese zu verbinden.
„So eine Krise wie jetzt hat die Menschheit noch nicht erlebt. Da muss was Vereinigendes am Werk sein, ich spüre es.“
Rudolf Bahro 1995 in einem „Spiegel“–Interview
Menschenbilder als Voraussetzung zum Helfen
Ein Vortrag über nützliche und schädliche Hilfe, deren psychische Basis sowie über reale und irreale Menschenbilder – von Andreas Peglau
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Ich glaube, eine der wichtigsten Fragen, die heute steht, ist die, wie wir – von dem Ort aus, an dem wir jeweils leben – auf die Veränderungen reagieren, die unseren ganzen Planeten betreffen und allmählich auch jeden einzelnen, jede einzelne von uns beeinflussen werden. Weiterlesen
