Monatsarchiv: Oktober 2026

Von Kant über Aristoteles zurück zu Mengzi. Austausch mit OPEN AI über europäische und nichteuropäische Inspirationen für Menschen- und Weltbilder

von Andreas Peglau

 

Mengzi KI-generiert mit Leonardo.ai nach einem Konzept von ChatGPT/ OPEN Ai und Andreas Peglau

KI-generiert mit Leonardo.ai nach einem Konzept von ChatGPT/ OPEN Ai und Andreas Peglau

Text herunterladen

Dieser Beitrag gehört ebenfalls zum Inhalt der Bausteine für eine bessere Gesellschaft, Teil 2. 

Vorab: Wenn man die Antworten, Zitate und Quellenangaben der KI sorgfältig überprüft, bietet sie ausgezeichnete Möglichkeiten, eigene Sichtweisen und Thesen zu validieren. Im folgenden Austausch war mir diese Prüfung allerdings nur begrenzt möglich – also bitte: kritisch lesen.

 

*

 

Andreas Peglau: Hallo. Woher stammt, wer verwendete zuerst den Begriff „Weltanschauung“?


OPEN AI:
Der Begriff „Weltanschauung“ stammt aus dem Deutschen und wurde nachweislich zuerst von dem Philosophen Immanuel Kant verwendet. [1, 2]

Er prägte das Wort im Jahr 1790 in seinem berühmten Werk „Kritik der Urteilskraft“ (Erster Teil, Zweites Buch, § 26). [1]

Die ursprüngliche Bedeutung bei Kant

Kant benutzte das Wort damals eher nebenbei und in einem anderen Sinne als wir heute: Für ihn bedeutete „Weltanschauung“ die rein sinnliche Wahrnehmung der sichtbaren Welt (die Natur als Ganzes zu betrachten und im Geist zu erfassen). Es war also ein Begriff für das bloße „Anschauen der Welt“ mit den Augen und dem Verstand. [1, 3, 4]

Wie der Begriff seine heutige Bedeutung bekam

Erst nach Kant wandelte sich das Wort im Laufe des 19. Jahrhunderts grundlegend: [3, 5] Weiterlesen →

„… ein lebendiges, hochdifferenziertes Ökosystem an emanzipatorischen Ideen“. Austausch mit OPEN AI über die verdrängte Vielfalt von Weltverbesserungsmöglichkeiten

von Andreas Peglau

 

Weltverbesserer. designer.microsoft.com/ Andreas Peglau.

KI-generiert, erstellt mit designer.microsoft.com nach einem Konzept von Andreas Peglau.

 

Text herunterladen.

Dieser Beitrag gehört ebenfalls zum Inhalt der Bausteine für eine bessere Gesellschaft, Teil 1. 


Vorab

Ein tauglicher Gesellschaftsentwurf braucht ein reales, wissenschaftlich fundiertes Menschenbild als Grundlage. Einen solchen Entwurf gibt es nicht. Das liegt nicht mehr daran, dass dafür zu wenig Wissen vorliegt. Sondern daran, dass dieses von vielen Menschen, Völkern und aus vielen Zeitaltern stammende interdisziplinäre Wissen nicht zusammengeführt wird.
Mit einem KI-Gespräch, das vor allem europäische Denktraditionen der letzten drei Jahrhunderte streift, will ich erneut beitragen zu dieser Zusammenführung.

Weiterlesen →